Optischer Kamerascan
Finde, was dich beobachtet.
CamFinder macht aus der Kamera, die du schon in der Hand hast, einen Linsendetektor. Öffne ihn in dem Raum, in dem du stehst — keine Installation, kein Upload, kein Konto.
- Kein Upload
- Läuft auf dem Gerät
- Kein Konto
Gemacht für die vier Minuten nach dem Einchecken
Du stellst die Tasche ab, und irgendetwas an dem Zimmer stimmt nicht. Für diesen Moment ist das gedacht. CamFinder öffnet sich in einem Tab, fragt einmal nach der Kamera und gibt dir einen wiederholbaren Durchgang, den du machen kannst, bevor du die Schuhe ausgezogen hast. Er verspricht keine Sicherheit, weil nichts Ehrliches das kann. Er gibt dir die zwei optischen Signale, die ein Handy wirklich lesen kann, und einen klaren Weg, eine Linse von einem Schraubenkopf zu unterscheiden.
Signale
Worauf ein Scan achtet
Drei Signale, und alle drei sieht die Handykamera, die du längst hast.
Optisch
Retroreflexion der Linse
Eine Linse schickt Licht genau dorthin zurück, wo es herkam. Führe ein helles Licht über ein Regal, und eine versteckte Linse antwortet mit einem kleinen, festen Reflex, der dir folgt.
Infrarot
Leuchten des Senders
Nachtsichtkameras beleuchten den Raum mit Infrarot, das deine Augen nicht sehen. Der Sensor deines Handys sieht es. Es erscheint als blasses violettes Leuchten um die Linse.
Platzierung
Sichtlinien
Eine Kamera muss etwas sehen, damit es sich lohnt, sie zu verstecken. Der Scan gewichtet Objekte mit freier Sicht auf das Bett, die Duschtür und die Stelle, an der du dich umziehst.
Ablauf
Wie der Scan abläuft
Vier Durchgänge, der Reihe nach. Der letzte ist Arbeit des Scans, nicht deine.
- 01
Kamera erlauben
Der Scan läuft im Browser. Dein Handy fragt einmal, und du kannst es genauso schnell wieder entziehen.
- 02
Den Raum langsam abtasten
Halte das Handy auf Brusthöhe und gehe eine Wand nach der anderen ab. Langsam schlägt gründlich — ein schneller Schwenk überspringt Reflexe komplett.
- 03
Sieh dir an, was markiert wird
Markierte Punkte bleiben auf dem Bildschirm, mit der Zeit, die sie schon still stehen. Die meisten sind Schrauben, Rauchmelder oder ganz normale Spiegelungen.
- 04
Lass ihn ausschließen
Während du dich bewegst, vergleicht der Scan jeden markierten Punkt mit der Bewegung des Raums selbst. Eine Linse bleibt an ihrem Objekt kleben; eine Spiegelung rutscht weg und wird als ausgeschlossen markiert.
Was vier Minuten dir tatsächlich bringen
Keine Sicherheit, sondern eine kurze Liste. Am Ende eines Durchgangs hast du jedes Objekt mit freier Sicht aufs Bett angesehen, die ausgeschlossen, deren helle Punkte beim Bewegen weggerutscht sind, und ein paar übrig, die es wert sind, sie anzufassen. Das ist etwas viel Kleineres und viel Nützlicheres als ein diffuses Unbehagen über ein Zimmer, das du nicht mehr unbesehen machen kannst.
Feldführer
Wo Kameras meistens sitzen
Versteckte Kameras werden nach Sichtwinkel platziert, nicht aus Raffinesse. Fange bei allem an, was auf ein Bett, eine Tür oder eine Dusche zeigt.
Hotelzimmer
- Rauchmelder über dem Bett
- Radiowecker, die zum Kopfkissen zeigen
- Fernsehrahmen und Receiver
- Luftgitter an der Badwand
Kurzzeitmiete
- Regaldeko mit freier Sicht aufs Bett
- USB-Ladegeräte und Mehrfachstecker
- Router, die ungewöhnlich hoch stehen
- Bilderrahmen und Wandbilder
Umkleide
- Spalten in Spiegelfugen und Leisten
- Kleiderhaken und Kleiderstangen
- Deckenplatten direkt über dir
- Lüftungsgitter auf Augenhöhe
Datenschutz
Nichts verlässt dein Handy.
Der Scan läuft vollständig in deinem Browser. Bilder aus der Kamera werden gelesen, gemessen und im selben Moment verworfen. Sie werden nie geladen, nie gespeichert und nie irgendwohin gesendet. Es gibt kein Konto, also gibt es auch nichts, was jemand von uns verlangen könnte.
- Keine Bilder geladen
- Nie ein Konto
- Nichts wird gespeichert
Fragen