Spionagekamera-Detektor
Spionagekamera-Detektor für Hotels und Ferienwohnungen.
Die meisten Spionagekameras sind gewöhnliche Gegenstände mit einer eingebauten Linse — ein Ladegerät, eine Uhr, ein Rauchmelder. CamFinder sucht die Linse, nicht die Tarnung.
- Kein Upload
- Läuft auf dem Gerät
- Kein Konto
Die Tarnung wechselt. Die Linse nicht.
Suche nach Spionagekameras, und du findest immer dieselbe Liste von Verstecken: den Radiowecker, das Ladegerät, den Rauchmelder, den Teddybären. Die Liste wächst weiter, weil die Tarnung der billige Teil ist. Die Optik nicht. Jedes dieser Geräte braucht weiterhin eine Linse mit freier Sicht auf dich, und eine Linse verhält sich gleich, in was auch immer sie geklebt wurde. Genau das lohnt sich zu scannen.
Signale
Worauf ein Scan achtet
Drei Signale, und alle drei sieht die Handykamera, die du längst hast.
Optisch
Retroreflexion der Linse
Eine Linse schickt Licht genau dorthin zurück, wo es herkam. Führe ein helles Licht über ein Regal, und eine versteckte Linse antwortet mit einem kleinen, festen Reflex, der dir folgt.
Infrarot
Leuchten des Senders
Nachtsichtkameras beleuchten den Raum mit Infrarot, das deine Augen nicht sehen. Der Sensor deines Handys sieht es. Es erscheint als blasses violettes Leuchten um die Linse.
Platzierung
Sichtlinien
Eine Kamera muss etwas sehen, damit es sich lohnt, sie zu verstecken. Der Scan gewichtet Objekte mit freier Sicht auf das Bett, die Duschtür und die Stelle, an der du dich umziehst.
Ablauf
Wie der Scan abläuft
Vier Durchgänge, der Reihe nach. Der letzte ist Arbeit des Scans, nicht deine.
- 01
Kamera erlauben
Der Scan läuft im Browser. Dein Handy fragt einmal, und du kannst es genauso schnell wieder entziehen.
- 02
Den Raum langsam abtasten
Halte das Handy auf Brusthöhe und gehe eine Wand nach der anderen ab. Langsam schlägt gründlich — ein schneller Schwenk überspringt Reflexe komplett.
- 03
Sieh dir an, was markiert wird
Markierte Punkte bleiben auf dem Bildschirm, mit der Zeit, die sie schon still stehen. Die meisten sind Schrauben, Rauchmelder oder ganz normale Spiegelungen.
- 04
Lass ihn ausschließen
Während du dich bewegst, vergleicht der Scan jeden markierten Punkt mit der Bewegung des Raums selbst. Eine Linse bleibt an ihrem Objekt kleben; eine Spiegelung rutscht weg und wird als ausgeschlossen markiert.
Ob Stream oder Speicherkarte — die Linse bleibt
Die Hälfte der Ratschläge im Netz sagt, man solle nach einem Gerät im WLAN suchen. Das findet nur die verbundenen Kameras, und die billigen, die als Spionagegeräte verkauft werden, sind es sehr oft nicht: sie schreiben auf eine Speicherkarte, und jemand holt sie später ab. Davon ist über die Luft nichts zu erkennen. Die Linse hat sich dagegen nicht bewegt: sie ist weiter im Raum, weiter auf dich gerichtet und wirft weiter Licht zu einer Taschenlampe zurück.
Feldführer
Wo Kameras meistens sitzen
Versteckte Kameras werden nach Sichtwinkel platziert, nicht aus Raffinesse. Fange bei allem an, was auf ein Bett, eine Tür oder eine Dusche zeigt.
Hotelzimmer
- Rauchmelder über dem Bett
- Radiowecker, die zum Kopfkissen zeigen
- Fernsehrahmen und Receiver
- Luftgitter an der Badwand
Kurzzeitmiete
- Regaldeko mit freier Sicht aufs Bett
- USB-Ladegeräte und Mehrfachstecker
- Router, die ungewöhnlich hoch stehen
- Bilderrahmen und Wandbilder
Umkleide
- Spalten in Spiegelfugen und Leisten
- Kleiderhaken und Kleiderstangen
- Deckenplatten direkt über dir
- Lüftungsgitter auf Augenhöhe
Datenschutz
Nichts verlässt dein Handy.
Der Scan läuft vollständig in deinem Browser. Bilder aus der Kamera werden gelesen, gemessen und im selben Moment verworfen. Sie werden nie geladen, nie gespeichert und nie irgendwohin gesendet. Es gibt kein Konto, also gibt es auch nichts, was jemand von uns verlangen könnte.
- Keine Bilder geladen
- Nie ein Konto
- Nichts wird gespeichert
Fragen